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Durch Transparenz zum Dialog - über Mitwirkung zur Identifikation

"Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das,
was wir dadurch werden."

John Ruskin

 

1. Leitbild unserer Schule

haus2015

     

2.Zielstellungen

2.1 Schulklima

  • Schüler, Eltern und Lehrer identifizieren sich mit unserer Schule.
  • Es herrscht ein Vertrauensverhältnis zwischen Eltern, Schülern und Lehrern.
  • Schüler und Eltern nutzen intensiv ihr demokratisches Mitspracherecht.
  • Wir lösen Konflikte durch ehrliche problemorientierte Gespräche.
  • Jeder nimmt sich Zeit für die Probleme des Anderen.
  • Wir gehen respektvoll miteinander um. (Schulkodex)

2.2 Unterricht

  • Die Schule realisiert auf der Grundlage der Lehrpläne eine für die Hochschulreife bzw. für die beruflichen Erfordernisse

    relevante praxisbezogene und fächerübergreifende Ausbildung. Besonderen Schwerpunkt stellen dabei die naturwissen-

    schaftlich - technischen Fächer, Mathematik und Informatik dar. Dies spiegelt sich im umfangreichen Kursangebot, zahl-

    reichen AGs; GTA und im Fächer verbindenden Unterricht wider. Dazu verfügt unsere Schule über ein hoch motiviertes,

              einheitlich handelndes und methodisch kompetentes Lehrerkollegium, welches sich regelmäßig weiterbildet.

  • Die Schüler nutzen den Unterricht zur optimalen Leistungs- und Persönlichkeitsentwicklung.

2.3 Organisation des Schulalltags

  • Die Arbeitsschwerpunkte des Schuljahres sind langfristig geplant und der Schulalltag funktioniert reibungslos.
  • Funktionen und Kompetenzen an der Schule sind klar verteilt und für alle transparent.
  • Das praktizierte Modell des Blockunterrichts (Doppelstunden) ermöglicht ein effizienteres Arbeiten.
  • Die Lehrer arbeiten eng mit den Elternvertretern zusammen.
  • Jährliche Klassenstufenkonferenzen mit Klassen- und Fachlehrern sowie Vertretern der Schulleitung ermöglichen
    einheitliches Vorgehen.
  • Zielvereinbarungen sollen die Förderung eines jeden Schülers optimieren.

2.4 Lebensraum Schule

  • Schüler und Lehrer fühlen sich im Schulgebäude wohl. An der Verbesserung der Ausstattung und Gestaltung des Hauses wird ständig gearbeitet.
  • Jeder Schüler hat die Möglichkeit entsprechend seiner Neigungen an außerunterrichtlichen Aktivitäten teilzunehmen.
    Hierbei kann aus einem breiten Angebot an Arbeitsgemeinschaften und Ganztagsangeboten ausgewählt werden.

2.5 Außenwirkung / Externe Partner

  • Es gibt eine enge Zusammenarbeit zwischen Schule, Wirtschaft und Schulträger.
  • Es bestehen Partnerschaften zu Schulen in  Bury St Edmunds (England) und Milwaukee (USA), und Teplice (Tschechien).
  • Unsere Schule präsentiert sich wirkungsvoll in der Öffentlichkeit und besitzt ein hervorragendes Image weit über den
    Landkreis hinaus.

2.6 Evaluation

  • Die Qualitätsstandards und die Erfüllung der Zielsetzung werden regelmäßig innerschulisch ( z.B. durch Klausurtagungen mit Eltern, Schülern und Lehrern) sowie von externen Institutionen überprüft und entsprechende Maßnahmen zur weiteren Verbesserung erarbeitet.

3. Bestehende Traditionen, konkrete Vorhaben und aktuelle Zielsetzungen

Soziale Kompetenzen

Personale Kompetenzen

Kognitive Kompetenzen

Soziale Werte
- Patenschaften zur Förderschule und
  Grundschule Borna West
- Schulpartnerschaften mit Milwaukee, Teplice,
  Sprachreisen nach Bury St Edmunds und Rom
- Projekt "Erwachsen werden" ab Klasse 5
- Projekt "Patenschaften " (zwischen jüngeren
  und älteren Schülern)

Identifikation mit der Schule
- Jahrbuch , Schülerzeitung
 
(neue online - Ausgabe seit 2011)
- Mitwirkung im Schülerrat ,
  Elternrat
und in Schulkonferenz
- Homepage
- Schulkodex
- Schullogo
- Schul-T-Shirts

Unterricht
- Fächer verbindender Unterricht
- Kurssystem
- Methodentraining
  "Lernen lernen"
- Profile
- Tag der Naturwissenschaften


Politische Werte

- Wettbewerb der politischen Bildung
- Planspiel "Die Insel" (GRW Klasse 9)


Arbeiten im Team

- Koordinierung in den Fachbereichen
  und Fachkonferenzen


Besondere Lernformen

- BELL
- Facharbeiten
- Betriebspraktikum
- Wettbewerbe
- Winterlager
- Schul- und Studienfahrten


Gesundheit als Wert
- Präventionsarbeit
- Arbeitsschutz (in Zusammenarbeit mit
  den Beratungslehrern und der
  Schulsozialarbeiterinnen)


Kooperationspartner
- Förderverein
- Zusammenarbeit mit
  Betrieben aus der Region
- Partnerschaften
  (Siemens; Telekom; Dow Chemical)


Außerunterrichtliche Arbeit
- AGs, GTA
 
Bereiche: Sport , Musik,
  Naturwissenschaft u.a.m.
- Sprachenzertifikate (FCE , D.E.L.F)
- Begabtenförderung


4. Konkrete Vorhaben zur Zielerreichung

4.1 Optimierung des Schulklimas

  • Es werden individuelle Verhaltensregeln festgelegt (individuelle Anpassung an die Klassensituation). Die Einhaltung
    aller in der Hausordnung genau beschriebenen Richtlinien soll hierbei konsequenter eingefordert werden.
  • Die Schüler werden befähigt, Verantwortung füreinander und für die Schule zu übernehmen. Dies geschieht durch:
    - Weiterführung des Projektes "Patenschaften" (ältere Schüler unterstützen jüngere)
    - Teilnahme an Streitschlichterprogrammen
    - aktive Einbeziehungen der Schülervertretungen in den Gestaltungsprozess der Schule.
  • Probleme zwischen Schülern und Lehrern sollten immer zur Sprache gebracht werden.
    Jeder Lehrer nimmt sich ausreichend Zeit, um gemeinsam mit den Schülern auftretende Probleme schnell
    und unkompliziert zu lösen.
    Unterstützend sollen neu installierte Jahrgangsstufenkonferenzen helfen, generelle Schwierigkeiten der Jahrgangsstufe zu erkennen.
    Parallel dazu wird ein Kommunikationstraining für alle an Schule Beteiligten angestrebt.

4.2 Optimierung des Unterrichts

  • Das Projekt "Lernen lernen" wird als Lernspirale von Klasse 5-6 durchgeführt.
  • Die Feedback-Kultur muss eine Verbesserung erfahren (Erarbeitung eines allgemein
    einsetzbaren Feedback-Bogens).
  • Feedbackgespräche zwischen den Lehrern und Schülern werden angestrebt.
  • Die Schüler beteiligen sich aktiver an ausgeschriebenen Wettbewerben in allen Fachbereichen.

4.3 Optimierung des Lebensraumes Schule

  • Projekte zur individuellen Raumgestaltung sollen weitergeführt werden, um so viele Räume wie möglich fachspezifischund medientechnisch auszugestalten.
  • Der Informationsfluss erfährt eine ständige Optimierung durch klarer erkennbare Strukturen und Funktionen.
  • Erklärtes Ziel ist die Schaffung von weiteren Sitzgelegenheiten im Schulhaus.

4.4 Optimierung der Angebote

  • Die Berufsberatung an der Schule erfährt eine weitere Optimierung (z.B. durch einen immer attraktiveren
    Berufs- und Studieninformationstag für die Schüler der 10.- 12. Klassen).
  • Neben den bereits zur Tradition gewordenen Veranstaltungen sollen neue Events für die Schüler angeboten werden. Dabei ist eine verstärkte Schülermitwirkung bei der Planung und Durchführung erwünscht. Dies gilt auch für eine            eigenverantwortliche Budget-Planung. In diesem Zusammenhang soll die Arbeit des Schulklubs installiert werden.
  • Der Bekanntheitsgrad der Arbeitsgemeinschaften und Ganztagsangebote soll durch eine große Übersicht
    gesteigert werden. Diese unterteilt sich in folgende Bereiche:
    - Sprachen
    - Sport
    - Kunst/Musik/Theater
    - Naturwissenschaften
    - sonstige Angebote
  • Auf diese Weise ist es den Schülern möglich, sich besser zu orientieren und ihre persönliche Planung zu optimieren.
  • Die Siemens - AG unterstützt die Mitglieder der Schülerzeitung durch die Ausbildung von Schülerredakteuren.

4.5 Optimierung der Außenwirkung

  • Die Elternschaft wird noch stärker in schulische Belange einbezogen.
    Erklärtes Ziel dabei ist die Schaffung eines Netzwerkes aus Elternvertretern, Lehrern und Schülern.
  • Der Förderverein unterstützt die Schule weiterhin bei verschiedensten Projekten.
  • Die Schule bemüht sich um die Gewinnung von weiteren externen Partnern, die bereit sind, mit unserer Einrichtung
    zusammenzuarbeiten.

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Adresse

Gymnasium "Am Breiten Teich" Borna
Am Breiten Teich 4
04552 Borna

Telefon
03433/208290
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